Das Wetter war perfekt, das ganze Drumherum stimmte - und die zwei Bands waren großartig. 1000 Besucher feierten im Freibad in Hengstfeld.

Los ging es mit den Jungs von "The Cockroach". Sie konnten trotz ihrer Jugend so richtig überzeugen. Musikalisch eher rockig und heavy, gab es viele zum Teil schon ältere Hits von AC/DC oder Thin Lizzy zu hören.

cockroach

Nach einer kurzen Pause kam endlich der lang erwartete Auftritt der extra für Rock am Pool zusammengestellten Festivalband Batch 67.
Da merkte man sofort, dass Profis am Werk waren. Insbesondere Frontfrau Sarah Fox und Gitarrenprofi Uli Hofmann stachen heraus.
Nicht ganz so hart wie die erste Band wurde bei Klassikern von Deep Purple, Van Halen und neueren Hits, beispielsweise von Robbie Williams oder den Toten Hosen, richtig abgefeiert.
In wechselnder Besetzung, zum Teil mit Unterstützung von Cockroach, gab es perfekte Unterhaltung auf der ganzen Linie. Und den Musikern hat es auch sichtlich Spaß gemacht, trotz der wenigen gemeinsamen Proben einen solchen Auftritt hinzulegen.

Wer weiß, eventuell gibt es nächstes Jahr eine Wiederholung, obwohl eigentlich ja nur ein einmaliger Auftritt geplant war, aber nach diesem Erfolg?

Wenn es am schönsten ist, muss man leider aufhören. Kurz nach 1 Uhr war musikalisch schon Schluss. Die Party ging aber weiter. Beim Essen und Trinken musste zwischendurch sogar Nachschub geordert werden.


flyer 2013  plakat 2013

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